Neues GEO Tool: So sichtbar ist deine Marke in ChatGPT, Perplexity & Google AI

Immer mehr Menschen fragen nicht mehr Google, sondern ChatGPT, Perplexity oder Google AI Mode, welchen Shop oder Anbieter sie wählen sollen. Ob deine Marke in diesen KI-Antworten auftaucht, konntest du bisher nur raten. Mit dem neuen GEO Tool im Websitepiloten-Cockpit misst du deine KI-Sichtbarkeit jetzt genauso systematisch wie Rankings in der klassischen Suche – und bekommst konkrete Empfehlungen für deine Generative Engine Optimization. Den Begriff hat eine Studie der Princeton University geprägt, die zeigt, dass gezielte Optimierung die Sichtbarkeit in generativen Suchmaschinen deutlich steigern kann. Hier siehst du alle Funktionen im Überblick.
GEO Analyse Dashboard: KI-Sichtbarkeit in ChatGPT & Co. messen
Das Dashboard beantwortet auf einen Blick die wichtigste Frage: Wie sichtbar ist meine Marke in KI-Antworten? Die Sichtbarkeit gibt an, in wie viel Prozent der getesteten Prompts deine Marke genannt wird, dazu kommen die durchschnittliche Position, die absolute Zahl der Markennennungen und der Anteil der Antworten, bei denen die KI live im Web recherchiert hat. Der Sichtbarkeits-Verlauf zeigt dir pro Analyse-Lauf, ob deine GEO-Optimierung wirkt, und legt die Kurven deiner Wettbewerber direkt daneben – so erkennst du sofort, wer in der KI-Suche gerade gewinnt. Ein Klick auf eine Marke in der Legende blendet ihre Linie ein oder aus. Mit „Analyse jetzt starten“ löst du jederzeit einen neuen Lauf aus und siehst, wie sich deine ChatGPT-Sichtbarkeit im Zeitverlauf entwickelt.
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Ergebnisse pro Lauf: Welche KI-Antworten deine Marke nennen
Hier wird jede Zahl aus dem Dashboard greifbar: Für jeden einzelnen Prompt siehst du, ob die KI-Antwort deine Marke enthält, auf welcher Position sie genannt wird und welche KI-Quellen die Antwort gespeist haben. Die Top-Marken des letzten Laufs zeigen, wer gerade am häufigsten empfohlen wird und wie sich die Sichtbarkeit gegenüber dem Vorlauf verändert hat. Die Top-Quellen verraten, welche Domains von ChatGPT & Co. als Beleg herangezogen werden – oft Marktplätze, Vergleichsportale oder Wettbewerber-Seiten. Genau diese Quellen sind der Hebel für GEO – wo deine Marke dort fehlt, fehlt sie meist auch in der Antwort. Über die Lauf-Navigation blätterst du durch alle bisherigen Analysen zurück.
Wöchentliches KI-Fazit: Konkrete Handlungsempfehlungen für Generative Engine Optimization
Daten allein bringen nichts, wenn niemand sie interpretiert – deshalb schreibt die KI jede Woche ein GEO-Fazit für dein Projekt. Es erklärt in Klartext, wie sich deine KI-Sichtbarkeit entwickelt hat, warum Wettbewerber häufiger genannt werden und welche Quellen ungenutztes Potenzial bieten. Daraus entstehen priorisierte Handlungsempfehlungen: von fehlenden Einträgen auf Marktplätzen über Content-Lücken bei bestimmten Suchintentionen bis zu strukturierten Daten und FAQ-Bereichen, die die Zitierfähigkeit deiner Seite erhöhen (wie das konkret geht, zeigt Malte im Video GEO Tipp 2026: So wirst du in ChatGPT & KI-Suchen zitiert). So hast du eine konkrete To-do-Liste für GEO-Optimierung, ohne selbst Diagramme auswerten zu müssen. Der Stand aktualisiert sich automatisch wöchentlich.
Prompts verwalten: Die Fragen, die deine Kunden ChatGPT stellen
Alles beginnt mit den richtigen Fragen: Im Prompt-Tracking hinterlegst du bis zu 20 Prompts, die deine Zielgruppe tatsächlich in ChatGPT, Perplexity oder Google AI eingibt – etwa „Wo kann ich hochwertigen Pu Erh Tee online kaufen?“. Du kannst eigene Fragen anlegen oder dir per „Vorschläge generieren“ passende KI-Prompts zu einem Thema erstellen lassen, damit du keine wichtige Suchintention übersiehst. Über Themen gruppierst du die Prompts, zum Beispiel nach Produktkategorie, und filterst die Liste mit einem Klick. Jeder Prompt zeigt direkt, ob du in der letzten KI-Antwort genannt wurdest, und verlinkt auf die vollständige Antwort mit allen Marken und Quellen. Nicht mehr relevante Fragen archivierst du, ohne die Historie zu verlieren.
KI-Quellen analysieren: Welche Domains KI-Suchmaschinen zitieren
KI-Suchmaschinen erfinden ihre Empfehlungen nicht, sie belegen sie mit Quellen – und genau diese Domains macht die Quellen-Analyse sichtbar. Du siehst für jede zitierte Domain den Quellentyp (Marktplätze, Wettbewerber-Seiten, Sonstige Websites), die Anzahl der Zitate und als wichtigste Kennzahl den Gap: Wie oft wurde diese Quelle herangezogen, ohne dass deine Marke dort vorkam? Jede Gap-Quelle ist eine konkrete Chance für GEO, etwa ein Marktplatz-Listing, ein Gastbeitrag oder eine Erwähnung in einem Vergleichsartikel. Der Abschnitt „Was stärkt deine KI-Sichtbarkeit“ zeigt dir umgekehrt, über welche Kanäle du bereits zitiert wirst. So baust du deine Präsenz in KI-Antworten gezielt dort aus, wo die Modelle wirklich hinschauen.
GEO Ranking & Wettbewerber-Analyse: Wer wird in KI-Antworten empfohlen?
Das GEO Ranking ist dein Share of Voice in der KI-Suche: Es zeigt, welche Marken bei deinen Prompts am häufigsten empfohlen werden, wie sich ihre Sichtbarkeit seit dem letzten Lauf verändert hat und auf welcher durchschnittlichen Position sie in den KI-Antworten stehen. Deine eigene Marke ist markiert, sodass du den Abstand zur Spitze sofort erkennst. In der Wettbewerber-Analyse legst du bis zu zehn Konkurrenten mit Name und Domain an – oder übernimmst die Vorschläge, die die KI aus den Antworten selbst erkannt hat. Alle Wettbewerber laufen danach automatisch in jedem Lauf mit, inklusive Verlauf im Dashboard und Zitaten in der Quellen-Analyse. So beobachtest du nicht nur dich selbst, sondern den gesamten Markt in ChatGPT, Perplexity und Google AI.
Warum GEO jetzt wichtig ist – und was du als Nächstes tun solltest
KI-Suche ist kein Nischenkanal mehr: Google zeigt AI Overviews und den AI Mode direkt in der Suche, ChatGPT und Perplexity beantworten Kauffragen mit konkreten Marken- und Shop-Empfehlungen. Wer dort nicht genannt wird, verliert Nachfrage, bevor überhaupt ein Klick entsteht – klassisches SEO allein reicht dafür nicht mehr. Google selbst erklärt in seiner Dokumentation „AI features and your website“, wie Inhalte in KI-Antworten landen, und ein aktueller Forschungsüberblick zu GEO (2023–2026) fasst zusammen, welche Faktoren die Sichtbarkeit in generativen Suchmaschinen messbar beeinflussen. Das GEO Tool findest du im Cockpit unter „Analyse-Dashboard“ → „GEO Analyse“: Projekt anlegen, Prompts hinterlegen, ersten Lauf starten – und du weißt, ob und wie KI-Suchmaschinen dich heute empfehlen.
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Quellen & weiterführende Informationen zu GEO
- GEO: Generative Engine Optimization (Aggarwal et al., Princeton/Georgia Tech/IIT Delhi) – die Studie, die den Begriff Generative Engine Optimization eingeführt und erste Optimierungsstrategien messbar gemacht hat.
- Optimizing Visibility in Generative Engines: A Critical Survey of GEO (2023–2026) – Forschungsüberblick über Methoden und Messung von KI-Sichtbarkeit.
- Google Search Central: AI features and your website – offizielle Hinweise von Google zu AI Overviews, AI Mode und was Website-Betreiber beachten sollten.