
ROAS vs. POAS: Optimierst du bei Google Ads auf die völlig falsche Metrik?
Verbrennst du Geld mit Google Ads? Wer nur auf ROAS setzt, verliert täglich echte Gewinne!
Keywords und Suchbegriffe sind in Google Ads nicht dasselbe, und wer die beiden verwechselt, verbrennt Budget, ohne es zu merken.
Für viele von euch ist das ein alter Hut. Wir sehen aber immer noch ständig, dass gerade Google-Ads-Einsteiger die beiden Begriffe durcheinanderwerfen. Deshalb bringe ich heute Licht ins Dunkel und zeige dir, wie du das Wissen direkt für bessere Kampagnen nutzt.
Ein Suchbegriff ist das, was ein Nutzer tatsächlich in die Suchleiste tippt. Zum Beispiel „rezept schokokuchen saftig ohne mehl“, gerne auch mal mit Tippfehler. Den Suchbegriff bestimmt also immer der Nutzer.
Ein Keyword ist das, was du in deinem Google-Ads-Konto hinterlegst, zum Beispiel „Schokoladenkuchen Rezept“. Damit sagst du Google: Bei Suchanfragen, die dazu passen, soll meine Anzeige ins Rennen gehen. Das Keyword bestimmst also du.

Der entscheidende Punkt: Ein Keyword kann auf viele verschiedene Suchbegriffe ausgespielt werden. Welche das sind, entscheidet Google, und zwar abhängig davon, wie du dein Keyword eingebucht hast.
Schau dir die genaue Klick-Anleitung / Analyse direkt im eingebetteten Video an.
Mit den Keyword-Optionen steuerst du, wie großzügig Google dein Keyword auslegen darf:

Je weiter die Option, desto mehr Suchbegriffe landen in deinem Topf, darunter garantiert auch welche, die nicht zu deinem Angebot passen.
Hier kommt der Teil, der dir echtes Geld spart:
Suchbegriffsbericht öffnen: In Google Ads unter „Keywords“ → „Suchbegriffe“. Dort siehst du, für welche echten Eingaben deine Anzeigen geklickt wurden.
Müll aussortieren: Alles, was nicht zu deinem Angebot passt (z. B. „kostenlos“, „Jobs“, „selber machen“), markierst du.
Als auszuschließendes Keyword hinterlegen: Am besten in einer Ausschlussliste, die du für mehrere Kampagnen nutzen kannst.
Gute Suchbegriffe als Keyword einbuchen: Läuft ein Suchbegriff richtig gut, buchst du ihn als eigenes Keyword ein und hast ihn damit fest im Griff.
Regelmäßig wiederholen: Am Anfang wöchentlich, später alle zwei bis vier Wochen.
Kleiner Exkurs: Begriffe wie Keyword-Dichte oder Keyword Proximity kommen aus der SEO und spielen bei Google Ads keine Rolle. Hier zählen die Keyword-Option, deine Ausschlüsse und wie gut Keyword, Anzeige und Landingpage zusammenpassen.
Merk dir einfach: Der Suchbegriff ist das, was der Nutzer tippt. Das Keyword ist das, was du buchst. Und dazwischen entscheidet Google, was passt, es sei denn, du schaust regelmäßig in deinen Suchbegriffsbericht und steuerst nach.
Wenn du so etwas nicht allein machen willst: In der Websitepiloten-Community gehen wir genau solche Themen gemeinsam durch, in Livestreams und mit KI-Analysen, die direkt in dein Google-Ads-Konto schauen. Teste es einfach 14 Tage kostenlos auf [Websitepiloten.de].
Bis zum nächsten Mal, dein Malte!

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